Weine nicht

Weine nicht, wenn ich einst gehe –
still verlasse diese Welt.
Fühle, wie der Wind voll Liebe
zärtlich sanft im Arm Dich hält.

Leise flüstert er die Worte:
“Schau hinauf ins helle Licht.“
Auf dem Stern sitz´ ich und winke –
darum Frauchen: weine nicht!

Oft werd´ ich in Deinen Träumen
Dich begleiten durch die Nacht,
bis am Morgen in der Frühe
Dir die Sonne fröhlich lacht.

Niemals will ich Tränen sehen
rinnen über Dein Gesicht.
Begleiten wird Dich meine Liebe,
darum Frauchen: weine nicht!

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